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Das HABANA,

mit seinem einzigartigen karibischen Charme wurde am 02.03.2013 wieder eröffnet



Das HABANA,

mit seinem einzigartigem karibischen Charme ist momentan geschlossen.

Wir stehen euch aber weiterhin für die Veranstaltung von Partys zur Verfügung, ruft uns an (0203 30940) oder sendet uns eine E-Mail-an info@habana.cc


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skaWas ist Salsa ?
"Mister Salsa" wurde Izzy Sanabria der Promoter des New Yorker Plattenlabels Fania Records genannt. Er suchte in den 1960ern einen einprägsamen Namen für die neue Musik, die aus einer Vermischung von verschiedenen Musikstilen entstanden war. Da man Musikern "Salsa" zurief, wenn sie feuriger oder lebendiger spielen sollten und die Musik selbst eine "Salsa" (Soße) aus anderen Musikelementen war, war "Salsa" der ideale Name.

Die Zutatenliste der "Soße":

Zutat I: Contredance
Beim europäischen Hof- und Volkstanz, dem Contredance  .
standen sich die Tanzpaare meist in einer Reihe gegenüber (gegen = contra) - bei den Tanzfiguren die Frau legte ihre linke Hand auf die Schulter des Mannes, welcher die Hüfte seine Partnerin mit seiner rechten Hand umfasst. Zum Contredance wurde liedhafte klassischer Musik gespielt.

Zutat II: Orishas
Die versklavten Afrikaner brachten ihre Tänze , in denen häufig den Orishas (Göttern)video gehuldigt wurde, mit in die Karibik.

Zutat III: Afro-kubanische Rumba
Ab ca. 1800 entstand in den Armenvierteln der großen Hafenstädte Kubas die afro-kubansiche Rumba video  als Variation der ursprünglichen afrikanischen Tänze, ist deren Verbindung zur afrikanischen Ursprungskultur nur noch in der Musik erkennbar ist. Sie bestand aus dem Gesang der lediglich von Trommeln begleitet wurde. Die Texte dienten nicht mehr der Götterverehrung, sondern dem Beklagen des schweren Lebensumstände und der Paarwerbung.

Zutat IV: Danza / Danzón
Der Danza / Danzón video wurde von den, vor der französische Kolonialmacht 1791 aus Haiti nach Kuba geflüchteten, Farmern und deren schwarzen Landarbeitern aus den europäischen Tänzen wie dem Contredance gebildet.
Diese erst nur vornehme Salonmusik wurde noch von klassisch-europäisch zusammengesetzten Orchestern gespielt. Als Perkussions und Rhythmushalter kamen jedoch schon Timbales, Güiro, und die Congas zum Einsatz.

Zutat V: Son Cubano
Im Osten Kubas (Oriente) verschmolzen die afro-kubanischen Rhythmen und mit der spanischer Gitarrenmusik. Die „Musica mulatta“ (der Son) war geboren.
Um 1870 kam diese neue Musik nach Havanna - und die durch die Lande ziehenden Trios (meist Tres=kubanische Gitarre, Güiro und Bongos) wurden durch stattlichen Conjuntos ersetzt.
Die Musik und der passende Paartanz video , bei dem sich die Tanzpartner locker erotisch umkreisen, waren lange Zeit die wichtigste Musik Kubas. "Der Son spiegelt die kubanische Seele wider, er ist música mulata - die Verschmelzung von Afrika und Europa in Kuba"

Zutat VI: Mambo
Durch Mischung des Son Cubano und des Danzón und Rumba entstand in Kuba um 1930 der Mambo video.

Zutat VII: Soul & Jazz
Durch die Erweiterung des Son Cubano um Soul & Jazz Elemente entstand in New York und Miami der Salsa.